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Donnerstag, 11. Juni 2015

Fünf Zöpfe für ein Kinderlachen


Der Verein Haarfee hilft Kindern, die durch Erkrankung oder Chemotherapie ihre Haare verloren haben. Helfen kann jede/r, der langes Haar oder Geld spendet


Credit: Kangourette

Besonders betroffen sind Kinder, die nach einer Chemotherapie, Verbrennung oder der Krankheit Alopecia Areata kahl geworden sind. Die ohnehin große psychische Belastung wird häufig durch das Hänseln und die Ausgrenzung Gleichaltriger verstärkt. Ein Stück Normalität in den Alltag kann in solchen Fällen eine spezielle maßgeschneiderte Echthaarperücke bringen.

Sonntag, 29. März 2015

Apfelhörer präsentiert: Der hundertjährige Kampf

Kangourette hat die große Ehre, diese besondere Bildergeschichte präsentieren zu dürfen:


Credit: Apfelhörer

Die Bildrechte liegen beim achtjährigen Künstler Apfelhörer!

Bussis
Eure Kangourette

Sonntag, 23. Dezember 2012

Kangourettes day!

Heute ist mein Wiegenfest und es haben soooo viele Menschen an mich gedacht, vielen Dank, ich bin baff!


Der kleine Kangouretterich hat die Geschenke diesmal besonders herzchenlastig eingepackt.

Bussi
Eure reich beschenkte
Kangourette

Sonntag, 2. Dezember 2012

Advent- `brödel

Zum ersten Advent das erste "must do" der Saison: Drei Nüsse für Aschenbrödel gucken! Sogar meine beiden erwachsenen Brüder finden den Film Kult ;-)




Einen schönen ersten Advent wünscht Euch
Eure Kangourette

Montag, 23. April 2012

Willkommen, kleines Bündel!


Unserem neusten Familienmitglied ein herzliches Willkommen auf dieser Welt!

Credit:Cass


Menschenjunges, dies ist Dein Planet
Hier ist Dein Bestimmungsort, kleines Paket
Freundliches Bündel, willkommen herein
Möge das Leben hier gut zu Dir sein!

(R. Mey)

Bussi
Eure Kangourette

Sonntag, 8. Mai 2011

Zum Muttertag...

.....möchte ich mich bedanken, dass jüngsten Medienberichten zufolge besonders Alleinerzieherinnen armutsgefährdet sind. Es ist doch immer wieder schön, wenn frau es schwarz auf weiß sieht - und zugleich der individuelle Eindruck bestätigt wird, dass gesellschaftlich eigentlich wenig passiert, um dieser Armutsfalle beizukommen. So dürften wir uns also unserer Mutterschaft freuen, während wir von ArbeitgeberInnen zu Ämtern (und dergleichen) rumhetzen, um Kind, Arbeit und Küche zu vereinbaren.


Dennoch möchte ich das Muttersein nicht missen, Söhnchen hat mein Leben nicht nur um seine Millionen Legosteine bereichert! Und wenn mich alles mal nervt, streu´ ich Glitzer drauf!

Bussi
Eure Kangourette

Sonntag, 3. April 2011

Von einer "empirischen" Pädagogik - und deren Folgen

Es ist hier die vergangenen Tage ein wenig "still" gewesen, Hauptgrund dafür ist, dass mich abgesehen von Arbeit und Alltag mit meinem Söhnchen einige Dinge sehr beschäftigen.

Da wäre vor allem das Thema Pädagogik bzw. PädagogInnen. Nachdem ich erfahren habe, dass ein kleiner Junge, der mit meinem Sohn in den Kindergarten geht regelrecht rausgeworfen wird, seine Eltern nun mitten im Jahr ohne Kindergartenplatz da stehen und weder ein noch aus wissen, frage ich mich, inwiefern Kindergartenpädagogen in der Lage (und Willens!) sein sollten, mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen und Eigenarten ihrer Schützlinge umzugehen.


Credit: http://de.toonpool.com/
Wer ist hier das Monster?

Freitag, 4. Februar 2011

Speed kills?

Wie schaffen es andere Mütter morgens entspannt und zeitig ihr Kind in den Kindergarten zu bringen? I., mein Sohn hat ja bisher ein mehr als subjektives Zeitempfinden. Es kann schon mal vorkommen, dass er morgens um Punkt 6.30 Uhr sein „`Lade-Brot“ (Marmeladenbrot), zu speisen wünscht -. Das Ganze eine Stunde später und ich werde nervös, wenn er länger als notwendig mit mir lamentiert, ob er genau jenes Brot, das er sich zuvor ausgesucht hat, essen möchte- oder vielleicht doch nicht… Kurz: ich will entspannt zur richtigen Zeit mit I. das Haus verlassen. Ich will locker und liebevoll mein Kind im Kindergarten abgeben und wie die Style-Ikone aus der Werbung im Job ab der ersten Minute brillieren.

Credit: Kangourette


Donnerstag, 27. Januar 2011

Schau hin und tu was!

„Den Blick öffnen“ möchte die gleichnamige Ausstellung für die Sensibilisierung und zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Die Eröffnung dieses Kunstprojektes erfolgt heute, am 27.01.2011 um 19.00 Uhr im Wiener Künstlerhaus. Die Idee für „Den Blick öffnen“ stammt von Ina Loitzl und Tanja Prušnik, die ein Bewusstsein für Zivilcourage wecken möchten: hinsehen statt wegschauen, hinhören statt sich taub zu stellen, einmischen statt ignorieren. Die Ausstellung tourt mit immer neuen Arbeiten durch die österreichischen Bundesländer.