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Freitag, 16. November 2018

Sündentrio für die Nase - die Düfte zur TV-Serie Babylon Berlin

Die TV-Serie "Babylon Berlin" ist zur Zeit in aller Munde, und, wie ich finde, zu recht. Das liegt gewiss nicht nur an meinem schon seit Jahrzehnten bestehenden Interesse am Thema "Berlin der 20er Jahre", sondern auch an der echten Qualität dieser Serie.

Ich werde an dieser Stelle die Serie nicht weiter rezensieren, dafür aber beichten, dass ich als erwachsene Frau so begeistert bin, dass ich mir die drei Merchandising-Düfte der Serie gekauft habe. Es gibt sie bei Rossmann und Müller zu je € 14,95 / 50ml und stecken in den allerschönsten Flakons.


Credit: Louise


Im Grunde hat mehr mein Auge als meine Nase eingekauft, aber wo ich sie nun schon mal alle hier habe, möchte ich sie Euch auch vorstellen.

Credit: Louise


Sonntag, 29. Oktober 2017

Parfum im Film: Chanel No 5 trifft Barbarentum

Sieht man einmal von der Verfilmung von Patrick Süskinds „Das Parfum.Die Geschichte eines Mörders“* ab, spielt Parfum in Spielfilmen nur selten eine nennenswerte Rolle. Selbst in „Le parfum d´Yvonne“ von Patrice Leconte geht es olfaktorisch eher zurückhaltend zu. Dass Parfum in manchem Film dennoch eine kleine und auch feine Rolle spielen kann, soll Euch diese kleine Reihe zum Thema „Parfum im Film“ zeigen.

Den Anfang machen zwei raue Burschen, die aus dem Jahr 1123 direkt ins Jahr 1992 gereist sind (eher gereist wurden) und dort gleich zu Beginn Bekanntschaft mit einem großen Klassiker der Parfumkunst machen. Wer nicht weiß welcher Film gemeint ist, der oder die hat vielleicht „Les Visiteurs“ (Die Besucher), den vierterfolgreichste Film in der Geschichte des französischen Kinos** noch nicht gesehen.

Via https://www.quizz.biz/quizz-948745.html


Zum Inhalt

Ritter Godefroy de Montmirail, der unter Einfluss von Zauberei seinen künftigen Schwiegervater erschoss, möchte diesen Fehler korrigieren und in die Vergangenheit reisen. Das Versehen eines hauseigenen Druiden lässt ihn und seinen Diener Jacquouille im Jahr 1992 landen, wo er seiner Nachfahrin Beatrice begegnet. Irrungen und Wirrungen sind hier natürlich vorprogrammiert. Beatrice hät Godefroy für ihren Cousin Hubert, der offensichtlich an Amnesie leidet und das Siegel Godefroys gestohlen hat. Godefroy erfährt entsetzt, dass inzwischen nicht nur die Knechtschaft abgeschafft, sondern schändlicherweise das familieneigene Schloss verkauft wurde. Man begibt sich gemeinsam in das mittlerweile als Hotel fungierende Schloss, wo Godefroy hofft das Buch des Druiden zu finden, der ihn und Jacquouille versehentlich ins Jahr 1992 geschickt hat. Insgesamt ist der Film ein kurzweiliger Spaß mit überzeugenden Hauptdarstellern, der Klamauk bringt übrigens auch sehr „coole“ Zehnjährige zum lachen.